Gesellschaft

DepEd ordnet strengere Sicherheitsmaßnahmen an Schulen nach tödlichem Schusswaffenvorfall an

Aktualisiert am 1. Juli 2026: Sprach-/Zeichenartefakte bereinigt.

MANILA (PIA) - Das Department of Education (DepEd) hat landesweit allen Bildungseinrichtungen angeordnet, die Sicherheitsmaßnahmen auf dem Campus nach einem tödlichen Schusswaffenvorfall an einer öffentlichen Schule in Eastern Visayas zu verschärfen, bei dem drei Schüler getötet und mehrere weitere verletzt wurden. Diese Anordnung steht im Einklang mit dem Engagement der Regierung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., gefährdete Sektoren zu schützen und die Sicherheit von Schulen zu gewährleisten, um die Familien und Schüler zu schützen.

Der Vorfall ereignete sich weniger als einen Monat nach Beginn des neuen Schuljahres, als zwei Minderjährige mutmaßlich innerhalb des Schulgeländes das Feuer eröffneten. Dieser Vorfall folgt auf mindestens zwei weitere Vorfälle mit Stichwaffen an Schulen, die früher in diesem Monat registriert wurden. DepEd hat den Familien der Opfer des Schusswaffenvorfalls zugesichert, dass sofortige Hilfe und anhaltende Unterstützung gewährt werden, während die Schulgemeinschaft mit der Verarbeitung der Tragödie fortfährt.

In einer Stellungnahme vom Montag drückte das lokale Schulamt (Schools Division Office) sein tiefes Mitgefühl für den Vorfall aus, der zum Tod von drei Schülern und zu Verletzungen mehrerer anderer führte. Beide Verdächtigen befinden sich bereits in Haft. Das Schulamt erklärte, es bleibe in engem Kontakt mit den betroffenen Opfern und ihren Familien, um sicherzustellen, dass sie die benötigte Unterstützung erhalten.

DepEd-Beamte berichteten auch, dass sie mit relevanten Regierungsbehörden und Partnern, einschließlich der lokalen Polizeibehörde, des Büros für Katastrophenvorbeugung und -management, des Department of Social Welfare and Development und lokaler Regierungseinheiten, zusammenarbeiten, um eine rechtzeitige und koordinierte Reaktion zu gewährleisten. Im Rahmen seiner Interventionsmaßnahmen erklärte die Bildungsbehörde, sie treffe Vorkehrungen, um betroffenen Schülern, Lehrern und nicht unterrichtendem Personal psychologische und psychosoziale Unterstützung zu bieten.

Quellen