De Lima: Keine nationale Heilung ohne Abschluss des Amtsenthebungsverfahrens gegen Duterte
Rep. Leila de Lima betonte, dass es ohne Abschluss des Amtsenthebungsverfahrens gegen Vizepräsidentin Sara Duterte keine nationale Heilung geben kann. Sie nannte die Angelegenheit eine Frage der Rechenschaftspflicht.
De Lima, eine der Ankläger im Repräsentantenhaus, erklärte, dass der Prozess klären soll, ob Duterte nach den Vorwürfen der Verfassungsverletzung und des Vertrauensbruchs im Amt bleiben kann.
De Lima sagte, dass man prüfen müsse, ob eine angeklagte Amtsträgerin nach einer Verfassungsverletzung und dem Missbrauch des Vertrauens der Menschen noch für das Amt geeignet ist.
Das Amtsenthebungsverfahren im Senat begann am 6. Juli. Duterte wird beschuldigt, geheime Gelder missbraucht, unerklärten Reichtum angehäuft und Bestechungsgelder angenommen zu haben. Zudem soll sie Drohungen gegen Präsident Ferdinand Marcos Jr., dessen Frau Liza Araneta-Marcos und den ehemaligen Parlamentspräsidenten Martin Romualdez ausgesprochen haben.
Rep. Chel Diokno, ein weiterer Ankläger im Repräsentantenhaus, äußerte sich zur Erwartung der Öffentlichkeit an das Verfahren. Er nannte die Suche nach einer richtigen und ordentlichen Regierungsführung.
Diokno sagte, dass die Menschen einen transformativen Führer suchen, der die Probleme der Bürger kennt und alles dafür tut, das Leben der Menschen zu ordnen.