DA bereitet sich auf El Niño vor: Maßnahmen in Capiz
Das Department of Agriculture (DA) in Western Visayas hat sich mit dem Capiz Provincial Agriculturist Office (OPA) zusammengeschlossen, um Maßnahmen zur Vorbereitung auf El Niño zu mobilisieren und die lokale Landwirtschaft in Capiz vor schweren Dürren zu schützen. Während einer Episode von PIA Kapihan über El Niño-Awareness und Regierungsaktionen erkannten beide Landwirtschaftsämter die unmittelbare Bedrohung des Wetterphänomens für die regionale Nahrungsmittelsicherheit und umrissen praktische Strategien zur Milderung, darunter grassroots-basierte Überwachungssysteme und klimaadaptive Entscheidungen zum Schutz lokaler Landwirte und zur Aufrechterhaltung der Nahrungsmittelversorgung.
Während einer Episode von PIA Kapihan diskutierten Vertreter des DA Western Visayas und des Capiz Provincial Agriculturist Office die möglichen Auswirkungen von El Niño und verschiedene Regierungsinterventionen zur Milderung seiner Auswirkungen auf Landwirte und Fischer. Der leitende Landwirt und Focal Person für Disaster Risk Reduction and Management (DRRM) des DA Western Visayas, Engr. Jimmy Eledia Jr., sagte, dass El Niño bereits da ist und keine unvorhersehbare Anomalie mehr ist. Eledia stellte fest, dass das Phänomen, unabhängig von seiner Kategorie, eher eine wiederkehrende Herausforderung als eine abnormale Überraschung darstellt. 'Diese Wetterpattern üben zwangsläufig Druck auf die Nahrungsmittelversorgung aus', sagte Eledia und verwies auf regionale Daten, die zeigen, dass die Reisproduktion immer wieder unter den Schäden leidet.
Um die Auswirkungen abzufedern, erklärte Eledia, dass das DA Interventionspakete für Reis, Mais, hochwertige Kulturen, Vieh und Geflügel vorbereitet hat, um die Ziele für die nasse Jahreszeit aufrechtzuerhalten. Er fügte hinzu, dass das regionale Büro seinen 'Business-as-usual'-Ansatz fortsetzt, indem es wichtige Inputs, einschließlich Saatgut- und Düngemittelpakete, strikt termingerecht verteilt, damit die Landwirte ohne Verzögerung pflanzen können. Auf der provinziellen Ebene versicherte der amtierende Provinzlandwirt Raoul Perez der Öffentlichkeit, dass Teams engmaschig die Situation auf der grassroots-Ebene überwachen und in Echtzeit berichten, um Landwirte und Fischer auf dem Laufenden zu halten.
Perez teilte mit, dass Capiz derzeit seine Boden vorbereitenden Maßnahmen vorantreibt, mit etwa tausend Hektar, die bereits vorbereitet und bepflanzt sind, um den Erfolg der ersten Reis- und Mais-Ernte-Saison sicherzustellen. Sollte die Dürre schlimmer werden, ermutigte Perez zu einer Verlagerung hin zu dürretoleranten, kurzfristigen Kulturen, wie zum Beispiel Kürbis als Alternative zu Wassermelone oder Melone, leicht anzubauender Süßkartoffeln (Kamote) und sommerfreundlicher Leguminosen wie Mungbohnen (Monggo) und grüner Bohnen (Sitaw), um die landwirtschaftliche Produktion aufrechtzuerhalten.