Cordillera RDRRMC EOC auf Blauem Alarm wegen Taifun Inday
Das Regionale Katastrophenschutz- und Risikomanagementzentrum (RDRRMC) EOC ab Mittwoch, 8. Juli, 8 Uhr morgens, auf 'Blauen Alarm' gesetzt. Dies geschieht, um Wetterupdates und Situationsberichte über die möglichen Auswirkungen des tropischen Zyklons 'Inday' in der Cordillera-Region kontinuierlich und effektiv zu überwachen.
Der regionale Direktor des Zivilverteidigungsamtes und Vorsitzende des RDRRMC, Albert Mogol, wies die lokalen DRRM-Räte an, proaktive Maßnahmen aufrechtzuerhalten und ihren Alarmstatus mit dem regionalen EOC zu synchronisieren. Er ordnete auch die Aktivierung des RDRRMC-Response- und Frühwiederherstellungsclusters an, um größte Bereitschaft und Reaktionsfähigkeit auf Notfälle sicherzustellen.
Mogol betonte, dass 'Inday' zwar nicht in einem Gebiet des nördlichen philippinischen Festlands landen wird, aber den Südwestmonsun oder Habagat verstärken könnte, was Regen und dadurch verursachte Gefahren wie Überschwemmungen und Erdrutsche in der Region verursachen könnte.
Das RDRRMC hat am 7. Juli ein Treffen zur Bewertung des Katastrophenrisikos abgehalten, um Klima- und Wetterupdates von PAGASA und Berichte über die Bereitschaft und Reaktionsfähigkeit von den Mitgliedsagenturen des Rates und den lokalen DRRM-Räten zu prüfen.
Der Leiter des Response- und Frühwiederherstellungsclusters, das DSWD, versicherte der Öffentlichkeit, dass ausreichend Nahrungsmittel- und Nichtnahrungsmittelvorräte in verschiedenen Teilen der Region strategisch positioniert seien. Bis zum 7. Juli 2026 standen 87.419 Familien-Nahrungspakete zur Verfügung, von denen 51.021 in DSWD-Lagern und die restlichen bei den lokalen Regierungsbehörden gelagert waren.
Darüber hinaus seien 10.024 verzehrfertige Mahlzeiten, 19.902 verschiedene Nichtnahrungsmittel und ein Notfonds von etwa 2,46 Millionen Peso für Notfallmaßnahmen bereit, so der Bericht des DSWD-CAR.
Mogol erinnerte die lokalen Regierungsbehörden daran, Wetterupdates und Situationsberichte weiterhin zu überwachen, Inspektionen durchzuführen und notwendige vorbeugende Maßnahmen in Gebieten, die für regenbedingte Überschwemmungen und Erdrutsche anfällig sind, zu ergreifen. Außerdem sollten sie unüberwachte Kleinbergbaubetriebe, Landwirtschaft, Fischerei und Tourismusaktivitäten während des schlechten Wetters einstellen. Zudem wies er auf die Gefahr von lokalisierten Gewittern hin, einem weiteren Wetterphänomen, das die Cordillera-Region betrifft.