Gesellschaft

Chinesische Mutter will Sohn nicht in die Selbständigkeit entlassen

Eine chinesische Mutter will ihren 41-jährigen Sohn nicht in die Selbständigkeit entlassen. Sie will nicht, dass er eigene Wege in der Wirtschaft und in der Liebe geht.

Die Frau schrieb einen Brief an die Beratungsspalte von Jeremy Baer und Dr. Margarita Holmes. Baer hat einen Master-Abschluss in Jura von der Oxford University. Er arbeitete 37 Jahre als Banker auf drei Kontinenten.

Zusammen mit Dr. Holmes hat er zwei Bücher geschrieben: Love Triangles und Imported Love. In ihrem Brief schrieb die Frau, dass sie ihren Sohn nicht verlieren will. Er ist der einzige, auf den sie sich unter ihren drei Kindern verlassen kann.

Der Sohn leitet das Familienunternehmen. Die Mutter hat ihm nicht alles beigebracht, was er wissen muss. Sie will nicht, dass er eigene Ideen entwickelt und eine eigene Firma gründet.

Die Mutter fürchtet, dass er sie im Alter allein lassen könnte. Sie hat ihn dazu erzogen, ein gottesfürchtiger Sohn zu sein. Nun hat er eine Freundin, eine Filipina. Die Mutter will, dass er innerhalb der chinesischen Gemeinschaft heiratet.

Sie will sichergehen, dass er sie nicht verlässt, wenn er ein erfolgreiches Unternehmen hat und von der Familie seiner Freundin umgeben ist. Der Sohn beschwert sich, dass sie ihm nicht genug vertraut.

Er versichert ihr, dass er sie nie allein lassen wird. Die Mutter hat jedoch schon oft erlebt, dass Söhne ihre Eltern im Alter allein lassen. Baer und Holmes antworteten, dass die Mutter zwei Probleme hat.

Zum einen will sie die Identität der Minderheit bewahren. Zum anderen will sie den Weg für ihren Sohn bestimmen. Sie hat ihn in das Familienunternehmen eingebunden, ihm aber wichtige Informationen vorenthalten.

Sie hat ihn gelehrt, dass ihre Kultur besser ist als andere. Sie hat einen Konflikt zwischen dem Bewahren der Kultur und der Erziehung ihres Sohnes geschaffen. Sie will ihn an das Unternehmen binden und seine Beziehung verhindern.

Baer und Holmes fragten, ob sie im besten Interesse ihres Sohnes handelt. Sie nannten ihre Liebe bedingungslos. Sie setzen ihre eigenen Interessen vor die ihres Sohnes. Ihre Strategie wird wahrscheinlich scheitern.

Sie wird ihren Sohn irgendwann das Unternehmen übernehmen lassen müssen. Dann wird sie die Lücken in seiner Ausbildung schließen müssen. Sie mischt sich in sein Liebesleben ein. Er beschwert sich über ihre Einmischung.

Es wird nicht mehr lange dauern, bis er sich gegen sie auflehnt und seinen eigenen Weg geht. Sie sollten aufhören, ihm ihre Träume aufzuzwingen, und ihm seine eigenen Träume erlauben.

Quellen