Gesellschaft

Cebu richtet Hotline gegen Schulmobbing ein

Die Provinzregierung von Cebu hat eine Hotline gegen Mobbing eingerichtet. Diese ist für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder gedacht und wird von speziell dafür bestimmten Ansprechpersonen des Provincial Social Welfare and Development Office und des Provincial Youth Development Office betreut.

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Symbolbild: Envato

Die Cebu Provincial School Board wird Aufklärungs- und Interventionsprogramme für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern starten. Diese Programme sollen Themen wie Schulschutzprotokolle, Maßnahmen gegen Mobbing, Kriminalitätsprävention, Gangsterismus, Extremismus und Radikalisierung abdecken.

Nach einem Schusswaffenvorfall an einer Schule in Tacloban City am 22. Juni 2026 wurden 2.516 Sicherheitskräfte in Schulen der Provinz Cebu eingesetzt. Gouverneurin Pamela Baricuatro hat das Provincial Social Welfare and Development Office und das Provincial Youth Development Office angewiesen, Ansprechpersonen für die Hotline zu benennen.

Schulen sollen ermutigt werden, ihre Notfall-Hotline-Nummern auszuhängen. Dies soll Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulpersonal den Zugang zu Hilfe in Notfällen erleichtern. Die Initiative wird durch die Cebu Provincial School Board in Zusammenarbeit mit der Philippine National Police, den Armed Forces of the Philippines und dem Bureau of Jail Management and Penology umgesetzt.

Während eines Notfalltreffens, das von Gouverneurin Baricuatro mit dem Provincial Peace and Order Council einberufen wurde, genehmigten die Behörden einen Vorschlag des Bildungsministeriums. Dieses soll Aufklärungs- und Interventionsprogramme für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern starten. Diese Programme sollen sich auf Kriminalitätsprävention, Schulschutzprotokolle, Maßnahmen gegen Mobbing, Gangsterismus, Extremismus und Radikalisierung konzentrieren.

Während des Treffens berichtete der Direktor des Cebu Police Provincial Office, Col. Abubakar Mangelen Jr., dass die Sicherheitsmaßnahmen in Schulen der Provinz bereits verstärkt wurden. Laut Polizeiakten wurden 2.516 Sicherheitskräfte in Schulen der Provinz eingesetzt. Auch Barangay Peacekeeping Action Teams und andere lokale Kräfte wurden mobilisiert, um die Sicherheit und den Schutz der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

Die Initiative folgt auf den Schusswaffenvorfall an einer Schule in Tacloban City am 22. Juni 2026. Dabei waren zwei Minderjährige beteiligt, drei Schülerinnen und Schüler starben, 20 weitere wurden verletzt.

Quellen