Cebu People’s Action Center beendet nach einem Jahr seine Arbeit
Das Cebu People’s Action Center (CPAC) hat nach einem Jahr seine Arbeit beendet. Gouverneurin Pamela Baricuatro hatte das CPAC am 1. Juli 2025 gegründet. Rund 100 Beschäftigte des CPAC wurden in verschiedene Abteilungen der Provinzregierung umgesetzt. Dazu gehören das Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office (PDRRMO), das Provincial Environment and Natural Resources Office (PENRO) und das Provincial Social Welfare and Development Office (PSWDO).
Das CPAC hatte als 24-Stunden-Kommunikations- und Beschwerdestelle für die Provinz gedient. Es war durch eine Verordnung des Gouverneurs ins Leben gerufen worden. Im Dezember 2025 hatte es einen Budgetstreit gegeben, weil es keine formelle Verordnung zur Einrichtung als eigenständiges Amt gab. Das Provincial Board hatte den eigenständigen Etat von 14 Millionen Peso für 2026 gestrichen.
Ruben Licera, Leiter des CPAC, erklärte, dass die Beschäftigten weiterhin für die Provinzregierung arbeiten werden. Sie wurden in Abteilungen versetzt, in denen ihre spezifischen Fähigkeiten benötigt werden. Die Mitarbeiter hatten als Ansprechpartner für die 53 Gemeinden und Städte der Provinz Cebu gedient. Licera betonte, dass das CPAC seine Aufgabe erfüllt habe und die Mitarbeiter nun in den entsprechenden Abteilungen besser dienen können.
Baricuatro hatte ihr Amt am 1. Juli 2025 angetreten, nachdem sie Gwendolyn Garcia abgelöst hatte. Die Schließung des CPAC wurde auf dem offiziellen Facebook-Account des Zentrums bekannt gegeben. In einer Erklärung bedankte sich das CPAC bei den Menschen in Cebu für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Das CPAC war unter der Verordnung 5 gegründet worden und hatte während seiner Laufzeit eine wichtige Rolle bei der Koordination von Hilfsmaßnahmen gespielt.
Das CPAC hatte sich als schnell reagierendes Zentrum für die Bedürfnisse der Menschen erwiesen. Es hatte bei Naturkatastrophen wie dem Erdbeben der Stärke 6,9 und dem Taifun Tino eine wichtige Rolle gespielt. Gouverneurin Baricuatro hatte das CPAC als ihr „Baby“ bezeichnet und es als freiwilligen Mechanismus zur besseren Bedienung der Menschen ins Leben gerufen. Sie hatte das Zentrum stark verteidigt und seine Bedeutung für die Koordination von Hilfsmaßnahmen betont.
Das CPAC war unter der Verordnung 83 neu strukturiert worden. Es wurde als zentrales Kommunikations- und Beschwerdestelle direkt unter dem Büro des Gouverneurs eingerichtet. Die Umstrukturierung hatte die Rolle des Zentrums klar definiert und die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden verbessert. Licera bleibt weiterhin im Dienst der Provinzregierung und arbeitet an verschiedenen Projekten, darunter Sugbo News und die Förderung von Investitionen und Tourismus.