Gesellschaft

Cebu City plant temporären Skatepark auf ehemaligem Sinulog-Gelände

Cebu City plant, einen SRP als temporären Skatepark zu nutzen. Der Stadtrat soll am 14. Juli über den Vorschlag beraten.

Der Vorschlag sieht vor, die ehemaligen Sinulog-Grand-Parade-Gelände für Skateboarder, BMX-Fahrer, Inline-Skater, Scooterfahrer und andere Extremsportler zu öffnen. Die Stadt will so eine temporäre Trainings- und Aktivitätsfläche schaffen, bis ein permanentes Extremsportgelände entsteht.

Der Vorschlag stammt von Stadtrat Pastor Jun M. Alcover Jr. Er bittet Bürgermeister Nestor Archival, die Nutzung der staatlichen Fläche für die genannten Sportarten zu genehmigen.

Die Stadtverwaltung von Cebu City hat bisher keine geeignete öffentliche Skateanlage. Viele Sportler nutzen daher Gehwege, Straßen, Parkplätze und Plätze, die nicht für solche Aktivitäten gedacht sind. Das birgt Sicherheitsrisiken für Teilnehmer und Passanten.

Die ehemaligen Sinulog-Grand-Parade-Gelände bieten eine große, staatliche Fläche. Diese könnte temporär genutzt werden, ohne zukünftige Infrastrukturprojekte zu beeinträchtigen. Voraussetzung sind Sicherheitsstandards, Betriebsrichtlinien und Managementrichtlinien.

Der Vorschlag soll den Sportlern einen sicheren Trainingsort bieten. Zudem sollen Wettbewerbe organisiert und die Jugendbeteiligung am Sport gefördert werden. Das unterstützt die Sportentwicklung in Cebu City.

Stadtrat Alcover nannte die wachsende Zahl von Skateboardern, BMX-Fahrern, Scooterfahrern, Inline-Skatern und anderen Extremsportlern in Cebu City.

Die international bekannte Cebuana-Skateboarderin Margielyn Didal hatte mit anderen Athleten, Jugendorganisationen und Mitgliedern der Extremsport-Community für einen sicheren öffentlichen Skatepark geworben.

Alcovers Büro hatte mit Skateboardern, Extremsportlern, Jugendführern und anderen Beteiligten gesprochen. Sie betonten den Bedarf an einem sicheren, zugänglichen und klar gekennzeichneten Ort für Training und Wettbewerbe.

Falls der Vorschlag angenommen wird, soll die Stadtverwaltung mit Vertretern der Skate- und Extremsport-Community, Sportorganisationen, Jugendgruppen und anderen Beteiligten zusammenarbeiten. Sie sollen den temporären Skatepark planen, managen, pflegen, fördern und verantwortungsvoll nutzen.

Der Vorschlag muss noch vom Stadtrat von Cebu City diskutiert und beschlossen werden, bevor er an das Bürgermeisteramt weitergeleitet wird.

Quellen