Gesellschaft

Cebu City: DEPW-Engpässe verzögerten 41 Infrastrukturprojekte

Die COA hat Reformen gefordert, um das Projektimplementierungssystem der Stadt Cebu zu stärken. Die COA stellte fest, dass die Stadt im Jahr 2025 nur 7,98 Prozent der verfügbaren Mittel aus dem 20-Prozent-Entwicklungsfonds nutzte.

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Symbolbild: Envato

Die Stadt Cebu hatte im Jahr 2025 nur 344,45 Millionen Pesos von den insgesamt 4,32 Milliarden Pesos aus dem 20-Prozent-Entwicklungsfonds verwendet. 41 Prioritätsprojekte im Wert von 2,11 Milliarden Pesos wurden nicht wie geplant umgesetzt.

Die COA führte die Verzögerungen auf Beschaffungs- und Implementierungsprobleme zurück. Zudem gab es Mängel bei der Projektumstellung und -ausführung sowie begrenzte Kapazitäten des DEPW.

Die COA warnte, dass die Verzögerungen die Fähigkeit der Stadt beeinträchtigten, geplante sozioökonomische Programme und öffentliche Infrastruktur zu liefern. Dies fiel hinter die Ziele zurück, die im Gemeinsamen Rundschreiben Nr. 2020-1 des DBM, DOF und DILG festgelegt wurden.

Die COA empfahl der Stadt Cebu, die Personal- und Arbeitsbelastungsprobleme des DEPW zu lösen. Dazu gehört die Auslagerung der Erstellung von Arbeitsprogrammen und Kostenschätzungen für Infrastrukturprojekte.

Die COA schlug vor, den Überprüfungs- und Auswahlprozess zu stärken. Nur Projekte, die für die Beschaffung und Umsetzung bereit sind, sollen finanziert werden. Zudem sollen zusätzliche Validierungsmaßnahmen wie Augeninspektionen durchgeführt werden.

Die COA empfahl auch die Einrichtung eines einheitlichen Überwachungsmechanismus. Dieser soll die DEPW, das Planungsbüro und die Ausschreibungs- und Vergabeausschüsse einbeziehen. So sollen Echtzeit-Updates über die Projektplanung, Beschaffung und Umsetzung bereitgestellt werden.

Die COA forderte stärkere Validierungs- und Berichtssteuerungen. Nur Projekte mit verifiziertem Implementierungsstatus sollen für die Budgetumstellung in Frage kommen. Zudem sollen Stadtbeamte die Aufnahme von Projekten in zukünftige Umstellungsvorschläge rechtfertigen.

Quellen