Cebu City Council lehnt CBRT-Route für SRP ab
Der Stadtrat von Cebu City hat am 3. Juli 2026 in einer Sondersitzung den Plan des Verkehrsministeriums abgelehnt. Das Ministerium wollte den Abschnitt der South Road Properties im Cebu Bus Rapid Transit-Projekt priorisieren.
Der Stadtrat, angeführt von Vizebürgermeister Tomas Osmeña, betonte, dass die ursprüngliche Strecke von Bulacao nach Talamban Vorrang haben muss. Diese Strecke soll bewohnte Wohngebiete bedienen und nicht nur kommerzielle Bereiche.
Projektmanager Norvin Imbong erklärte, dass der Abschnitt der South Road Properties priorisiert wird, um die verbleibenden Kreditmittel vor der Frist im September 2026 zu nutzen. Die ursprüngliche Strecke hat noch ungelöste Probleme mit dem Recht auf Wegerecht für 121 Grundstücke.
Der Stadtrat von Cebu City verabschiedete am 3. Juli 2026 eine Resolution. Diese Resolution lehnt den Plan des Verkehrsministeriums ab, den Abschnitt der South Road Properties im Cebu Bus Rapid Transit-Projekt zu priorisieren. Stattdessen soll die ursprüngliche Strecke von Bulacao nach Talamban zuerst umgesetzt werden.
Der Streitpunkt ist, ob das Verkehrsministerium den Abschnitt der South Road Properties priorisieren soll. Dieser Abschnitt kann schneller gebaut werden. Alternativ könnte die ursprüngliche Strecke von Bulacao nach Talamban priorisiert werden. Diese Strecke hat eine höhere Nachfrage, aber noch ungelöste Probleme mit dem Recht auf Wegerecht.
Der Stadtrat hat die Position von Vizebürgermeister Tomas Osmeña in einer Sondersitzung angenommen. Der Antrag wurde von einem Antrag auf Überprüfung in eine formelle Ablehnung der vorgeschlagenen Ausrichtung geändert. Die Ratsmitglieder Phillip Zafra, Paul Labra II, Michelle Abella-Celona, Sisinio Andales, Alvin Arcilla und Jose Abellanosa stimmten für den Antrag.
Die Ratsmitglieder Pastor „Jun“ Alcover Jr. und Harry Eran stimmten dagegen. Die Ratsmitglieder Dave Tumulak, Winston Pepito, Mikel Rama und Nice Archival enthielten sich. Sie wollten mehr Zeit, um die rechtlichen Implikationen zu studieren. Osmeña, der die Sitzung leitete, stimmte ebenfalls für die Resolution.
Die Resolution lehnt die vorgeschlagene Neuausrichtung ab und bestätigt die Position der Stadt. Der Cebu Bus Rapid Transit soll der ursprünglichen Strecke von Barangay Bulacao im Süden bis Barangay Talamban im Norden folgen.
Das Verkehrsministerium hat vorgeschlagen, den Abschnitt der South Road Properties zu priorisieren. Gleichzeitig bleibt die Arbeit an Teilen der ursprünglichen Strecke von Bulacao nach Talamban unvollendet. Osmeña sagte, dass dies das Projekt von seinem Zweck ablenken würde. Das Projekt soll bewohnte Wohngebiete in den nördlichen und südlichen Stadtbezirken bedienen.
Osmeña betonte, dass die South Road Properties bereits Straßenanschluss haben. Gemeinden wie Mambaling, Basak San Nicolas, Pasil und andere südliche Barangays haben jedoch noch nicht genügend Verkehrsanbindung. Er sagte, dass öffentliche Infrastruktur zuerst Wohngebiete und dann kommerzielle Bezirke unterstützen sollte.
Projektmanager Norvin Imbong sagte, dass die ursprüngliche Strecke von Bulacao nach Talamban weiterhin Teil des Projekts ist. Sie wurde nicht aufgegeben. Er erklärte, dass der Abschnitt der South Road Properties priorisiert wird, weil er vor der Frist im September 2026 umgesetzt werden kann. Während der Beratungen des Stadtrats sagte Imbong, dass der Abschnitt der South Road Properties wenig bis gar keine Probleme mit dem Recht auf Wegerecht hat.
Der Stadtrat war sich nicht einig, ob die Resolution die nächsten Schritte des Verkehrsministeriums beeinflussen kann. Pepito sagte, dass die Resolution eine Aussage der Position des Stadtrats ist. Sie hindert das Verkehrsministerium nicht daran, mit der vorgeschlagenen Neuausrichtung fortzufahren. Die Umsetzung des Projekts hängt von der Exekutive und den bestehenden Vereinbarungen ab.
Osmeña argumentierte, dass die Formulierung wichtig ist. Er sagte, dass ein Appell an das Verkehrsministerium die Nationalregierung frei lässt, auch wenn die Stadt der Ausrichtung widerspricht. Wenn die Stadt die Ausrichtung ablehnt, kann das Verkehrsministerium sie nicht überstimmen.