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Cebu auf erhöhter Alarmstufe wegen Vulkanasche und Monsun

Die Provinz Cebu wurde auf erhöhte Alarmstufe versetzt. Grund sind die Bedrohung durch Vulkanasche des Kanlaon-Vulkans und die Auswirkungen des Südwest-Monsuns. Der Monsun wird durch den Taifun Inday verstärkt.

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Symbolbild: Envato

Gouverneurin Pamela Baricuatro von Cebu hielt am Freitag eine Besprechung mit den Abteilungsleitern im Kommandozentrum des Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office (PDRRMO). Sie besprachen die Lage, wie Super Radyo Cebu berichtete.

Die Provinzverwaltung überwacht die Auswirkungen der Vulkanasche. Der Kanlaon-Vulkan war am 9. Juli ausgebrochen. Die Behörden verteilten Atemschutzmasken an die Bewohner.

Zwei Bewohner wurden wegen Atemproblemen ins Krankenhaus gebracht. Das meldete das Provincial Health Office. Die Luftqualität in Cebu verbesserte sich am Freitag im Vergleich zum Donnerstag. Dennoch forderte Baricuatro die Bevölkerung auf, wachsam zu bleiben und mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Das Provincial Veterinary Office (PVO) koordiniert mit den kommunalen Veterinärämtern. Sie überprüfen den Zustand des Viehs nach der Aschewolke. Der Südwest-Monsun brachte Starkregen und hohe Wellen.

Etwa 300 Fischer konnten wegen der rauen See nicht auslaufen. Sie sollen Unterstützung vom Provincial Social Welfare and Development Office erhalten. Das Amt hat auch Lebensmittelpakete und andere Hilfsgüter für betroffene Gemeinden vorbereitet.

Quellen