Capiz verstärkt Kampagne gegen Afrikanische Schweinepest
Die Provinz Capiz hat ihre Kampagne gegen die Afrikanische Schweinepest (ASF) verstärkt, um die Ernährungssicherheit in der Provinz durch eine kontinuierliche Versorgung mit sicheren und günstigen Schweinefleisch für die Verbraucher zu gewährleisten und die Lebensgrundlage der Schweinezüchter zu schützen.
Im Rahmen dieser Bemühungen unterzeichnete Gouverneur Fredenil H. Castro die EO Nr. 21 aus dem Jahr 2026, die strengere Regulierungen und Quarantänemaßnahmen zur Verhinderung einer Rückkehr der ASF und zur Abmilderung ihrer Auswirkungen auf die Schweinezuchtindustrie in der Provinz vorsieht.
Aufgrund der EO wurde die Einfuhr lebender Schweine und Schweineprodukte aus von ASF betroffenen Gebieten verboten, um das Risiko einer Ausbreitung der Krankheit zu minimieren, die lokale Schweineproduktion aufrechtzuerhalten und eine kontinuierliche Fleischversorgung für die Capiceños sicherzustellen.
In diesem Zusammenhang hat die Provinzverwaltung auch die Überwachung an den Grenzen durch die Verstärkung von Kontrollpunkten in Tapaz, Dumarao, Pilar und Maayon verschärft.
Bei einer Pressekonferenz betonte das Provincial Veterinary Office die Bedeutung einer sofortigen Meldung möglicher ASF-Fälle, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern und die Schweinefleischversorgung in der Provinz sicherzustellen.
Der Public Information Officer der Provinzregierung von Capiz, Atty. Luvim D. Amores, erinnerte daran, dass Schweinezüchter verdächtige ASF-Fälle sofort melden sollten, anstatt sie zu verbergen oder geheim zu halten.
Er betonte auch, dass sowohl Kleinschweinehalter als auch kommerzielle Schweinefarmen eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Ernährungssicherheit in der Provinz spielen.
Die Provinzregierung rief zu einer Zusammenarbeit zwischen Schweinezüchtern, Geschäftsleuten und der Öffentlichkeit auf, um die Maßnahmen gegen ASF zu unterstützen, da gemeinsame Wachsamkeit und Zusammenarbeit entscheidend für die Fortsetzung der lokalen Nahrungsmittelproduktion, den Schutz der Lebensgrundlagen und die Gewährleistung einer langfristigen Ernährungssicherheit in der Provinz sind.