Bürgermeisterin von Lapu-Lapu verurteilt Fake News, die Schulunterricht stören
Die Bürgermeisterin von Lapu-Lapu City, Ma. Cynthia "Cindi" King-Chan, appellierte an die Öffentlichkeit, soziale Medien verantwortungsvoll zu nutzen. Ein Beitrag von einem gefälschten Facebook-Konto hatte am 6. Juli 2026 auf der Insel Olango weit verbreitete Angst ausgelöst.
Die Behörden konnten den gefälschten Account einem 17-jährigen Schüler der zwölften Klasse zuordnen. Der Schüler hatte die falsche Drohung erstellt, um den Unterricht ausfallen zu lassen. Er wurde von einem ähnlichen Vorfall in Talisay City inspiriert.
Der Jugendliche hat die Tat eingeräumt und befindet sich nun unter der Obhut von Schutz- und Sozialdiensten. Diese sollen sicherstellen, dass er seine modularen Kurse fortsetzen kann. Die lokalen Behörden arbeiten gemeinsam daran, den Unterricht fortzusetzen.
Chan betonte in einer öffentlichen Erklärung am 8. Juli 2026, dass die Öffentlichkeit Fake News und Inhalte vermeiden sollte, die Konflikte, Angst oder Unruhe verursachen. Sie nannte die Technologie ein nützliches Werkzeug, um auch gefälschte Accounts zu verfolgen.
Die Bürgermeisterin reagierte auf einen Online-Post vom 6. Juli, der eine vermeintliche Drohung enthielt. Diese hatte in der Gemeinschaft Besorgnis ausgelöst. Eine erste Untersuchung ergab, dass der Schüler keine gewalttätigen Absichten hatte. Die Drohung sollte lediglich den Unterricht ausfallen lassen.
Die Behörden konnten den Schüler identifizieren und mit den zuständigen Stellen zusammenarbeiten. Der Schüler hat die Schwere seiner Tat erkannt und sich entschuldigt. Nun wird er von verschiedenen Diensten betreut, um den Unterricht fortzusetzen.