Politik

Bürgermeister von Miagao weist Korruptionsvorwürfe zurück

Der Bürgermeister von Miagao, Oscar „Richard“ Garin Jr., hat Vorwürfe der Korruption und illegaler Mineralgewinnung zurückgewiesen. Diese Vorwürfe wurden gegen ihn und drei Angestellte der Gemeinde erhoben. Garin betonte, dass die Vorwürfe keine rechtliche Grundlage hätten.

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Symbolbild: Envato

Garin sprach bei der Feier zur Hissung der Gemeindeflagge am Montag, den 13. Juli. Er forderte die Einwohner auf, Menschen nicht allein aufgrund von Anschuldigungen zu verurteilen. Jeder könne eine Beschwerde einreichen, aber nicht jede Beschwerde sei rechtlich haltbar.

Gegen Garin und die drei Angestellten wurden getrennte Beschwerden eingereicht. Diese Beschwerden werfen Verstöße gegen das Anti-Korruptionsgesetz und das Bergbaugesetz vor. Salvador M. Acsay Jr., ein Einwohner von Barangay Mat-y, Miagao, reichte die Beschwerden im Juni ein.

Garin bezweifelte die rechtliche Befugnis von Acsay. Er verwies auf eine frühere Beschwerde, die Acsay bei der Ombudsmannstelle gegen das Programm Responsableng Ginikanan Academy eingereicht hatte. Acsay sei kein Elternteil eines Schülers an einer Schule des Bildungsministeriums in Miagao und habe daher kein direktes Interesse an dem Programm.

Garin hat bisher keine Kopie der Beschwerden erhalten. Er kritisierte die vorzeitige Berichterstattung in den Medien, bevor die Ombudsmannstelle ihn offiziell informiert habe. Er verwies auf eine Umfrage, in der er zu den am höchsten bewerteten Bürgermeistern in der Provinz Iloilo gehörte.

Garin warnte die Beschwerdeführer, sicherzustellen, dass ihre Vorwürfe wahr und durch Beweise gestützt sind. Die Korruptionsbeschwerde behauptet, dass Garin und die Angestellten Bauunternehmen, die an einem Projekt des DPWH arbeiten, unberechtigte Vorteile gewährt hätten. Die Bergbaubeschwerde behauptet, dass die Gemeinde Sand und Kies aus dem Tumagbok River ohne die erforderliche Genehmigung gewonnen habe.

Acsay erklärte, dass er als Steuerzahler ein berechtigtes Interesse daran habe, die Programme der Gemeinde zu hinterfragen. Er betonte, dass es sein Recht sei, in öffentliche Angelegenheiten einzusehen, da es sich um öffentliche Gelder handele.

Quellen