BJMP fördert Geschlechterinklusivität und öffnet Rekrutierung für LGBTQIA+-Gemeinde
Aktualisiert am 1. Juli 2026: Sprach-/Zeichenartefakte bereinigt.
MANILA (PIA) - Das Büro für Gefängnismanagement und -penologie (BJMP) hat seine Unterstützung für Vielfalt und Geschlechterinklusivität formalisiert, indem es aktiv Mitglieder der LGBTQIA+-Gemeinde dazu ermutigt, sich für seine uniformierten Reihen zu bewerben. Die Ankündigung, die im Rahmen der Feierlichkeiten zum Pride Month gemacht wurde, unterstreicht das Engagement des Büros für die Förderung nicht-diskriminierender Einstellungspolitiken unter den Regierungsvorhaben von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr.
Die GAD, die direkt gewöhnlichen Filipinos und vulnerablen Sektoren zugutekommen, indem sie gleiche Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb des öffentlichen Dienstes sicherstellt. Bei der Rainbow Care Caravan, die von der philippinischen Informationsagentur - National Capital Region am 20. Juni organisiert wurde, betonte die Justizbeamtin 1 Jesseilyn F. Coros, dass Möglichkeiten im öffentlichen Dienst allen qualifizierten Bürgern zugänglich sein sollten.
Das inklusive Rekrutierungsprogramm des Büros stellt sicher, dass angehende Justizbeamte streng nach ihren beruflichen Fähigkeiten und ihrer körperlichen Bereitschaft bewertet werden, und nicht nach ihrer Geschlechtsidentität, Ethnizität oder ihrem Hintergrund. Um sich für die Reihen des BJMP zu qualifizieren, verlangt das Büro, dass alle Bewerber die folgenden Standardkriterien erfüllen: * Muss ein philippinischer Staatsbürger von Geburt sein. * Muss zwischen 21 und 30 Jahren alt sein. * Muss die Mindestgröße von 1,57 Metern für männliche Bewerber und 1,52 Metern für weibliche Bewerber erfüllen. * Muss ein durchschnittliches Gewicht proportional zu seinem Body-Mass-Index (BMI) haben.
Über die Aktualisierung seiner Rekrutierungsrahmen hinaus stärkt das BJMP weiterhin seine gemeinschaftlichen Rehabilitationsprogramme, indem es Produkte präsentiert, die von Personen hergestellt werden, PDLs. Offizielle betonten, dass der Aufbau eines inklusiven institutionellen Umfelds unter uniformierten Mitarbeitern direkt zu fairerer Behandlung und besseren Wohlfahrtsprogrammen für besonders schutzbedürftige Personen in Gefängnissen landesweit führt.