Benzone Kennedy F. Sepe: Der Mann, der den Apfelanbau auf den Philippinen populär gemacht hat
Benzone Kennedy F. Sepe hat den Apfelanbau auf den Philippinen populär gemacht. Er bewies, dass Äpfel auch in einem tropischen Klima gedeihen können.
Sepe wuchs mit verschiedenen Früchten auf, darunter Äpfel. Er stellte jedoch fest, dass Äpfel in den Philippinen nicht wachsen. Als er in der Highschool war, begann er, Äpfel aus dem öffentlichen Markt zu kaufen und die Samen zu pflanzen. Aus drei Samen keimten drei Setzlinge, von denen nur einer überlebte.
Er pflanzte den Setzling in seinem Garten und wartete geduldig auf Früchte. Nach mehreren Jahren blühten die ersten Blüten. Drei Wochen später bildeten sich Fruchtknospen. Aus einem Baum erntete er 32 reife Äpfel.
Die Äpfel waren genauso knackig und saftig wie importierte. Sie hatten einen hohen Zuckergehalt und erreichten 17,5 Grad Brix. Kommerzielle Äpfel haben nur 13 Grad Brix. Für den Export müssen Äpfel mindestens 12 Grad Brix haben.
Sepe studierte Landwirtschaft und spezialisierte sich auf Gartenbau. Er begann mit dem Apfelanbau in Kapatagan, Digos City. Diese Region ist etwas kühler, da sie in der Nähe des Mount Apo liegt.
Seine Leidenschaft für den Apfelanbau entfachte sich während eines Bildungsaufenthalts in Südkorea. Dort sah er, wie Bauern tropische Früchte in kalten Klimazonen anbauten. Er fragte sich, warum man nicht auch temperierte Früchte in den Philippinen anbauen könne.
Sepe ist als lokaler Agrarpionier bekannt. Er bewies, dass Äpfel auch in den Philippinen gedeihen können. Seine Äpfel sind von hoher Qualität und haben einen hohen Zuckergehalt.
Er experimentierte mit verschiedenen Techniken, um die Bäume fruchtbarer zu machen. Er bog die Zweige, damit die Bäume nicht zu hoch wuchsen und mehr Früchte trugen.
Sepe hat gezeigt, dass es möglich ist, Äpfel in den Philippinen anzubauen. Seine Erfolge haben die landwirtschaftliche Landschaft des Landes verändert. Er hat bewiesen, dass auch in einem tropischen Klima temperierte Früchte gedeihen können.