Basilan verstärkt Katastrophenvorsorge und bereitet sich auf El Niño vor
Gouverneur Mujiv S. Hataman leitete das Treffen des Provincial Disaster Risk Reduction Management Council (PDRRMC), um mögliche Maßnahmen im Vorfeld des El Niño-Phänomens zu diskutieren. In Isabela City, Basilan, nehmen lokale Regierungen proaktive Schritte, um ihre Gemeinden durch verstärkte Katastrophenvorsorge und strategische Planung zu schützen. Kürzlich führte Gouverneur Mujiv S. Hataman den zweiten Quartals-Treffen des Provincial Disaster Risk Reduction and Management Council (PDRRMC) durch, an dem wichtige Amtsträger und Behörden teilnahmen, um kritische Updates zu diskutieren und Strategien zu koordinieren, um die Widerstandsfähigkeit der Provinz gegenüber Naturkatastrophen zu gewährleisten.
Ein Hauptschwerpunkt des Treffens war die Vorbereitung auf das anhaltende El Niño-Phänomen, das voraussichtlich bis Februar 2027 andauern wird, so eine nationale Wettervorhersage. Trotz jüngster starker Regenfälle durch den Habagat oder Südwestmonsun bleiben die Behörden vorsichtig und betonen, dass die Gesamtniederschlagsmenge in diesem Jahr voraussichtlich unter dem Normalwert liegen wird. Diese Situation könnte die Dürre verlängern und lokale Landwirtschaft, Wasserversorgung und Existenzgrundlagen bedrohen.
Um dies zu adressieren, diskutierte der Rat innovative Maßnahmen wie Wasserimpoundmentsysteme, wobei das Mitglied des Sangguniang Panlalawigan, Dr. Nurkhan Istarul, vorschlug, erfolgreiche Modelle wie Thailands Wassertpeichertechniken zu studieren. Gouverneur Hataman beauftragte außerdem das Department of Science and Technology (DOST), das Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office (PDRRMO), das Office of the Provincial Agriculture (OPAg) und andere Behörden, konkrete Pläne zu entwickeln, um wichtige Programme wie Magtanah trotz der Dürregefahr aufrechtzuerhalten.
Darüber hinaus sind Bemühungen zur Verbesserung der Gesundheits- und Notfallsysteme im Gange. Der Rat überprüfte Protokolle für Patiententransporte und maritime medizinische Evakuierungen und betonte die Notwendigkeit klarer, leicht verständlicher Kommunikation gegenüber den Einwohnern. Gouverneur Hataman ersuchte die Amtsträger, den Status der Meeresressourcen in den Gemeinden zu bewerten, um die Patiententransportdienste zu optimieren und eine rechtzeitige medizinische Hilfe während Notfällen sicherzustellen.
Bürgermeisterin Sitti Djalia Turabin-Hataman in Isabela City während des Local Disaster Risk Reduction Management Council (LDRRMC) richtete die Bildung einer Technischen Arbeitsgruppe an, um vergangene Daten und Erfahrungen im Zusammenhang mit El Niño als Grundlage für die Entwicklung gezielter Empfehlungen und Aktionspläne zu analysieren. Inzwischen tagte auch der City Disaster Risk Reduction and Management Council (CDRRMC) in Isabela City, der von Bürgermeisterin Sitti Djalia Turabin-Hataman geleitet wird, und diskutierte sofortige Maßnahmen, die erforderlich sind, um die erwarteten Auswirkungen des 'Super El Niño' zu adressieren, der voraussichtlich schwere Dürrebedingungen verursachen wird.
Stadtbeamte betonten die Bedeutung einer schnellen Koordination zwischen Regierungsabteilungen und Sektoren, um Störungen in der Landwirtschaft, der Wasserversorgung und den wesentlichen Dienstleistungen zu minimieren. Bürgermeisterin Hataman richtete die Bildung einer Technischen Arbeitsgruppe an, deren Aufgabe es ist, vergangene Daten und Erfahrungen im Zusammenhang mit El Niño zu analysieren, um gezielte Empfehlungen und Aktionspläne zu entwickeln. Darüber hinaus wurden Wasserkonservierungsstrategien, einschließlich effizienter Speicherung und Nutzung, als wichtige Instrumente im Stadtreaktionsplan diskutiert.