BARMM stellt 185 Millionen Peso für Soforthilfe für gefährdete Einwohner bereit
Die Regierung von Bangsamoro hat einen Soforthilfefonds in Höhe von 185 Millionen Peso bewilligt, um gefährdete Einwohner zu unterstützen, die von Notfällen und wirtschaftlichen Schocks in der gesamten Region betroffen sind. Die Finanzierung umfasst 135 Millionen Peso für das Programm 'Bangsamoro Critical Assistance in Response to Emergency Situations' (B-CARES), das voraussichtlich etwa 27.000 Personen unterstützen wird, die von plötzlichen wirtschaftlichen Störungen betroffen sind. Weitere 50 Millionen Peso wurden für das Programm 'Humanitarian Assistance for the Transfer of Individuals in Distress' (HATID) bereitgestellt.
Ministerin für soziale Dienste und Entwicklung, Raissa H. Jajurie, gab die Finanzierung während des ersten Management Committee (ManCom)-Treffens des Ministeriums für das Haushaltsjahr 2026 bekannt, das am 2. und 3. Juni stattfand. Das Treffen brachte hochrangige Beamte des Ministeriums zusammen, um organisatorische Prioritäten, Programmumsetzung und institutionelle Bereitschaft zu erörtern, während sich die Regierung von Bangsamoro auf die Post-Übergangsphase vorbereitet.
Jajurie kündigte auch an, dass die Regierung von Bangsamoro einen ergänzenden Haushalt in Höhe von 100 Millionen Peso bewilligt hat, um die Umsetzung von Programmen im Rahmen des Transitional Development Impact Fund zu beschleunigen. Zu den Prioritäten des Ministeriums gehören die Vorbereitung auf die Übertragung bestimmter Funktionen an lokale Regierungseinheiten und die Umsetzung des Projekts 'Financial Assistance System Transformation' (FAST), das darauf abzielt, Sozialhilfezahlungen von manueller Verteilung auf digitale Zahlungssysteme umzustellen.