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Baguio LGU sichert Fortsetzung des Emergency Transport Subsidy Program zu

Aktualisiert am 1. Juli 2026: Sprach-/Zeichenartefakte bereinigt.

BAGUIO CITY (PIA) - Die Stadtverwaltung von Baguio hat zugesichert, dass das Emergency Transport Subsidy Program (ETSP) für eine kontinuierliche Beförderung der Öffentlichkeit fortgesetzt wird. Im Rahmen des Programms zahlt die LGU die 'Backloads' oder Rückfahrten von einigen Barangays, auch wenn die Jeepney-Fahrzeuge keine Passagiere befördern. Dies soll sicherstellen, dass von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr weiterhin Jeepney-Fahrzeuge verkehren. 295 Jeepney-Fahrzeuge von 49 Transportgenossenschaften, die 32 Routen befahren, sind im ETSP enthalten.

Laut Bürgermeister Benjamin Magalong wird das Programm fortgesetzt, da der Ölpreis immer noch hoch ist. 'Im Moment setzen wir das ETSP-Programm fort, weil der Preis immer noch hoch ist. Vergleicht man ihn mit der Zeit vor dem Krieg, ist er relativ hoch,' fügte der Bürgermeister hinzu. In dieser Woche gab es eine Senkung des Ölpreises, aber laut dem Bürgermeister reicht dies nicht aus. 'Das ist die Ankündigung, aber natürlich ist er immer noch hoch. Wir müssen uns den Preis für Benzin oder Treibstoff vor dem Iran-Krieg ansehen, der bei etwa 60 Pesos lag. Im Moment liegen wir immer noch bei 80 Pesos,' sagte Magalong.

Der Beamte glaubt, dass es wichtig ist, die Interessen der Pendler und des Transportsektors abzuwägen, um sicherzustellen, dass die Fahrpreise erschwinglich bleiben, während die Fahrer auch von den Auswirkungen der hohen Ölpreise profitieren können.

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