ASF-Ausbruch in Negros Occidental: Gouverneur Lacson meldet kontrollierte Lage
In Negros Occidental sind 2.ASF und anderen Krankheiten gestorben. Das entspricht 3,53 Prozent der Schweinepopulation in 14 betroffenen Gemeinden.
Gouverneur Eugenio Jose Lacson nannte die Lage am Dienstag, 14. Juli, kontrolliert. Er berichtete, dass nur neun Gemeinden bestätigte ASF-Fälle haben.
Lacson führte den begrenzten Ausbruch auf die schnelle Umsetzung der Provinzprotokolle zurück. Diese basieren auf der Erfahrung der lokalen Verwaltung bei früheren ASF-Ausbrüchen.
Die Behörden begraben tote Schweine sofort und desinfizieren die Umgebung. So sollen weitere Ansteckungen verhindert werden.
Der Gouverneur ermahnte Schweinezüchter, tote Tiere nicht zu schlachten oder zu verkaufen. Er betonte die Bedeutung von Biosicherheitsmaßnahmen.
Die Provinzregierung verstärkte die Kontrollen an den Grenzen von San Carlos City, Murcia und anderen strategischen Eintrittspunkten. So soll die Krankheit von nicht betroffenen Gebieten ferngehalten werden.
Lacson hofft, dass die Todesfälle unter fünf Prozent bleiben. Er betonte, dass die Lage beherrschbar bleibt, wenn die Biosicherheitsprotokolle eingehalten werden.
Der Gouverneur klärte, dass nicht alle Schweine an ASF gestorben sind. Auch andere Krankheiten seien die Ursache.