Anklagevertreter Defensor: Beweise reichen aus, um Drohung zu belegen
Der Anklagevertreter und Abgeordnete Lorenz Defensor aus Iloilo zeigte sich zuversichtlich. Die vor dem Senat präsentierten Beweise hätten ihren Zweck erfüllt. Sie sollen die mutmaßliche Drohung von Vizepräsidentin Sara Duterte gegen Präsident Ferdinand Marcos Jr. belegen.
Defensor nannte dies den Grund, warum das Anklagegremium des Repräsentantenhauses Direktor Melvin Matibag vom National Bureau of Investigation als letzten Zeugen für den Artikel über schwere Drohungen präsentierte. Sechs weitere Zeugen wurden nicht mehr gehört.
Defensor erklärte, dass die Beweise nun vollständig seien. Eine weitere Ergänzung sei unnötig und redundant. Er wollte vermeiden, dass die Menschen die Aufmerksamkeit verlieren.
Defensor sagte, dass die Anklage nun nicht mehr weiter vorgehen wolle. Er verglich die Beweisführung mit einem Gericht. Wenn man zu viel würze, ändere sich der Geschmack.
Die Anklage will nun zum Artikel I übergehen. Sie ist überzeugt, dass sie den Fall im Artikel IV, der Drohungen behandelt, bereits bewiesen hat.
Die Entscheidung, die Zeugen zurückzuziehen, wurde von den Prinzipien der Überflüssigkeit, Redundanz und Unnötigkeit geleitet. Dies hatte auch die private Anklägerin Atty. Lorna Kapunan zuvor betont.
Die Anklage hatte NBI-Sonderagent John Mark Calilung und NBI-Regionaldirektor Jeremy Lotoc präsentiert. Sie sollten die Echtheit der Aufzeichnung der Online-Pressekonferenz von Duterte vom 23. November 2024 und die Ernsthaftigkeit der mutmaßlichen Drohung belegen.