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Alonto Adiong kritisiert Verteidigung bei Impeachment-Verfahren

Der Sprecher des Anklageausschusses des Repräsentantenhauses, Zia Alonto Adiong, kritisierte die Verteidigung im Impeachment-Verfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte.

Palawan, Philippines, aerial view of Kayangan Lake in Coron island.
Symbolbild: Envato

Die Verteidigung habe sich auf formale Fehler und Dokumentenabweichungen konzentriert, anstatt die zentrale Frage zu klären, ob Duterte Präsident Ferdinand Marcos Jr. bedroht habe.

Alonto Adiong betonte, dass die Verteidigung zwar das Recht habe, Dokumente zu hinterfragen. Formale Fehler änderten jedoch nicht die Aussagen der Zeugen.

Die Verteidigung habe versucht, das Gespräch von der Substanz der Zeugenaussagen auf technische Details zu lenken. Dies sei nicht akzeptabel, so Alonto Adiong.

Er forderte, sich auf die Zeugenaussagen zu konzentrieren und nicht auf die Kodierung der Dokumente. Die Verteidigung ändere nicht die Aussagen, sondern nur das Thema der Diskussion.

Alonto Adiong nannte die Zeugenaussagen und die Beweise, die das National Bureau of Investigation (NBI) gesammelt habe, als entscheidend. Diese sollten im Mittelpunkt des Verfahrens stehen.

Er betonte, dass nicht jede angebliche Diskrepanz die gleiche rechtliche Bedeutung habe. Die Frage sei, ob die Fehler die Tatsachen, die Beweise oder die Rechte des Angeklagten beeinflusst hätten.

Die Impeachment-Verhandlungen sollten sich auf die verfassungsrechtlichen Fragen konzentrieren, die in den Anklagepunkten erhoben wurden. Nebensächlichkeiten sollten das Verfahren nicht ablenken.

Am Montag wies die Verteidigung auf Abweichungen in den Einreichungsdaten der Dokumente hin, die im Verfahren präsentiert wurden.

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