ADB stellt 1,5 Milliarden Dollar bereit, um philippinische Haushalte abzusichern
EditKurzmeldung
Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten treiben die Preise für Energie und Rohstoffe in die Höhe und gefährden damit die Lebensgrundlage vieler Menschen auf den Philippinen.
Die ADB hat deshalb eine Krisenfinanzierung in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar genehmigt, um einkommensschwache Haushalte im Land zu unterstützen.
Das Darlehen soll dazu beitragen, die öffentlichen Dienstleistungen im Land aufrechtzuerhalten und dient der Finanzierung der staatlichen Notfallhilfe, dem sogenannten Unified Package for Livelihoods.






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