Wirtschaft

68 Prozent der philippinischen Mittelklasse sorgen sich um Finanzen

68 Prozent der philippinischen Mittelklasse machen sich Sorgen um ihre Finanzen. Das geht aus dem Filipino Financial Confidence Report 2026 von FWD Philippines hervor.

Three Filipino kids riding down a rural dirt road
Symbolbild: Envato

Die Studie zeigt, dass steigende Lebenshaltungskosten, Sorgen um die Gesundheitsversorgung und Unsicherheiten bei der Altersvorsorge die finanzielle Zuversicht der Mittelklasse untergraben.

Die Umfrage umfasste 1.050 Menschen aus der Mittelklasse mit monatlichen Haushaltseinkommen zwischen 25.000 und 149.999 Pesos.

74 Prozent der Befragten gaben an, dass höhere Preise für Grundnahrungsmittel ihre monatlichen Budgets belasten.

52 Prozent machen sich Sorgen um unerwartete medizinische Kosten. 34 Prozent fürchten, nicht genug für das Alter gespart zu haben.

Die Generation X sorgt sich vor allem um die Altersvorsorge. 40 Prozent fürchten, sich den Ruhestand nicht leisten zu können.

91 Prozent der Millennials unterstützen noch ihre Eltern und ziehen durchschnittlich zwei Kinder groß. Das erhöht den finanziellen Druck.

Die Generation Z zeigt sich trotz eines volatilen Arbeitsmarktes optimistisch. 34 Prozent sehen jedoch Jobunsicherheit und Inflation als Hindernisse für ihre finanzielle Entwicklung.

Trotz der Sorgen wollen viele Mittelklasse-Filipinos ihre finanzielle Situation in den nächsten zwei bis drei Jahren verbessern.

56 Prozent nennen die Absicherung der langfristigen finanziellen Zukunft ihrer Familie als oberste Priorität. 52 Prozent bauen aktiv einen Notfallfonds auf.

45 Prozent streben nach finanzieller Unabhängigkeit. Gleich viele wollen die Ausbildung ihrer Kinder vollständig finanzieren.

Quellen