68-Jähriger in Pangasinan wegen Schuldenstreit getötet
In der Provinz Pangasinan wurde ein 68-jähriger Mann getötet. Der Verdächtige soll den Mann mit einem Bambusstab geschlagen haben. Der Vorfall ereignete sich am Abend des 13. Juli in Barangay Cabilaoan.
Der Mann lag auf der Terrasse eines verlassenen Hauses, als der Verdächtige mit einem Bambusstab erschien. Der Verdächtige soll den Mann mehrfach mit dem Stab auf den Kopf geschlagen haben. Die Polizei geht von einem alten Streit über Geld aus.
Polizeimajor Glenn Dulay, Leiter der Polizeistation Laoac, nannte einen alten Groll als Motiv. Der Verdächtige habe dem Opfer Geld geschuldet. In den Tagen vor dem Vorfall hatten sich Opfer und Verdächtiger mehrfach gestritten.
Der Verdächtige gestand die Tat. Er gab an, wütend geworden zu sein, weil das Opfer ihn wiederholt an seine Schulden erinnert habe. Der Verdächtige behauptete, das Opfer habe ihm ebenfalls Geld geschuldet. Er habe diese Schulden jedoch bereits erlassen.
Die Familie des Opfers will Strafanzeige gegen den Verdächtigen stellen. Die Schwester des Opfers, Catalina Erese, zeigte sich entsetzt über die Art des Todes. Der Mann habe zahlreiche Verletzungen im Gesicht und am Hals erlitten.
Die Polizei bereitet derzeit die entsprechenden Anklagen gegen den Verdächtigen vor.