Gesellschaft

31,5 Millionen Peso teures Bahay Pag-asa in Tabuk City geplant

In Tabuk City, Kalinga, soll ein neues Bahay Pag-asa für Kinder, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, gebaut werden. Das Department of Social Welfare and Development (DSWD) hat sich verpflichtet, die Baukosten in Höhe von 31,5 Millionen Peso zu übernehmen. Bürgermeister Darwin Estrañero erklärte, die Stadtverwaltung habe bereits ein Grundstück für das Projekt gesichert und dem DSWD-Vorsitzenden Rex Gatchalian einen Vorschlag unterbreitet. Da die Stadtverwaltung aufgrund konkurrierender Infrastrukturprioritäten nicht in der Lage sei, den Bau zu finanzieren, habe Gatchalian dem Vorschlag zugestimmt, die Einrichtung als Erweiterung des regionalen Bahay Pag-asa-Zentrums der DSWD in Baguio City zu errichten.

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Symbolbild: Envato

Die nationale Regierung wird demnach die Baukosten sowie die Personalkosten, Wartung und Betriebskosten der Einrichtung übernehmen. Nach der Fertigstellung soll die Einrichtung temporäre Unterkünfte, Beratung, Bildung und Rehabilitationsdienste für Kinder anbieten, die Gerichtsverfahren oder Interventionsprogrammen unterzogen werden. Die Einrichtung soll den Bedarf von Kindern in Tabuk City, Kalinga, Apayao und Mountain Province decken, wo der Zugang zu Bahay Pag-asa-Einrichtungen bislang begrenzt ist. Das DSWD wird den Bauplan erstellen, das Ausschreibungsverfahren durchführen und den Bau überwachen, während die Stadtverwaltung bei der Umsetzung des Projekts assistieren wird.

Die Einrichtung soll mehr als 100 Kinder aufnehmen können, vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung des Entwurfs. Bürgermeister Estrañero betonte, dass diese Vereinbarung es der Stadtverwaltung ermöglichen werde, Rehabilitationsdienste anzubieten, ohne die Betriebskosten der Einrichtung tragen zu müssen. Er dankte Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. und Gatchalian für ihre Unterstützung des Projekts. Die neue Einrichtung wird die bestehende provinziale Bahay Pag-asa-Einrichtung in Kalinga ergänzen und die Provinz zu einem der wenigen Orte in der Cordillera Administrative Region machen, die sowohl provinziale als auch städtische Rehabilitationsdienste für Kinder, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, anbieten.

Das Projekt ist Teil der landesweiten Ausweitung von Bahay Pag-asa-Einrichtungen durch das DSWD, nachdem die Behörde im Rahmen des Allgemeinen Haushaltsplans 2026 275 Millionen Peso für den Pilotbau von fünf regionalen Zentren bereitgestellt hatte. Laut Daten des Juvenile Justice and Welfare Council gab es landesweit bislang nur 117 Bahay Pag-asa-Einrichtungen, und viele lokale Verwaltungseinheiten seien nicht in der Lage, diese Einrichtungen zu errichten und aufrechtzuerhalten, da sie über begrenzte finanzielle Ressourcen verfügten.

Quellen