26 Todesopfer durch Monsun und Taifun Inday
Die Zahl der Todesopfer durch die kombinierten Auswirkungen des Südwestmonsuns und des Taifuns Inday ist auf 26 gestiegen. Das meldete das Office of Civil Defense (OCD) am Mittwoch. Die Opfer stammen aus sechs Regionen.
Die OCD nannte die Regionen Iloilo, Zamboanga Sibugay, Bukidnon, Davao Occidental, Sarangani und Lanao del Sur. Am Vortag waren noch 22 Todesopfer bekannt gewesen.
Diego Mariano, Sprecher des OCD, nannte die Zahl der Verletzten. Sie liegt bei neun. Zwei Verletzte kommen aus Benguet, je einer aus Marinduque, Davao Occidental und Sarangani. Zwei Verletzte stammen aus Lanao del Norte und zwei aus Maguindanao del Norte.
14 Personen werden noch vermisst. Zwei Vermisste kommen aus Zamboanga del Sur, fünf aus Davao Occidental, zwei aus Sarangani, vier aus Lanao del Sur und einer aus Maguindanao del Sur.
Die Zahl der betroffenen Familien schätzt Mariano auf 244.000. Das sind etwa eine Million Menschen. 86 Evakuierungszentren sind noch in Betrieb. Sie bieten Platz für etwa 5.000 Familien oder 22.000 Menschen.
Die OCD meldete, dass 766 Häuser zerstört und 853 beschädigt wurden. Die Überprüfung der gemeldeten Opferzahlen dauert noch an.