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2.000 philippinische Seefahrer im Persischen Golf gestrandet

Rund 2.000 philippinische Seefahrer sind im Persischen Golf gestrandet. Sie befinden sich zusammen mit Tausenden anderer Nationalitäten auf verschiedenen Schiffen. Der Rekrutierungsberater Emmanuel Geslani berichtete, dass etwa 2.000 philippinische Besatzungsmitglieder auf mehr als 500 Schiffen festgehalten werden.

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Symbolbild: Envato

Die Seefahrer sind nun Teil eines Evakuierungsplans der International Maritime Organization (IMO). Geslani betonte, dass die philippinischen Seefahrer auf die Umsetzung des IMO-Plans warten. Dieser soll Erleichterung für die 2.000 philippinischen Seefahrer und die restlichen 11.000 Seefahrer aus verschiedenen Ländern bringen.

Die Schiffe der philippinischen Seefahrer müssen den Anweisungen der IMO folgen, um die Seerouten zu durchqueren und ihre Ziele zu erreichen. In einer weiteren Entwicklung meldete das Department of Migrant Workers (DMW), dass 40 philippinische Besatzungsmitglieder von zwei Schiffen, die im Persischen Golf angegriffen wurden, unverletzt sind.

Die beiden Schiffe, M/V Ever Glory und MV Kiku, wurden beim Verlassen der Straße von Hormus mit Projektilen angegriffen. Die M/V Ever Glory hatte 21 und die MV Kiku 19 philippinische Seefahrer an Bord, die alle unverletzt blieben. Trotz der Schäden sind die Schiffe weiterhin seetüchtig und haben ihre Reisen fortgesetzt.

Das DMW wird die Situation der philippinischen Besatzungsmitglieder an Bord überwachen und ihnen sowie ihren Familien Unterstützung bieten. Die philippinischen Seefahrer hoffen auf eine baldige Evakuierung und Rückkehr in ihre Heimat.

Quellen