Sicherheit

190 Waffen in Sulu abgegeben

Die Rido-Free, Gun-Free, and Peace-Centered Community (RFGFPCC) Kampagne der 1102nd Infantry "Ganarul" Brigade hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Am Mittwoch, den 1. Juli 2026, wurde eine weitere Waffe freiwillig abgegeben. Damit stieg die Gesamtzahl der seit dem 1. Januar 2026 sichergestellten Waffen auf 190.

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Symbolbild: Envato

Die abgegebene Waffe, ein Garand-Gewehr, wurde von Havierkhan Marajuki, dem Vorsitzenden des Dorfes Hambilan in Pandami, übergeben. Er unterstützte damit die Bemühungen der Regierung, rido-freie, waffenfreie und friedliche Gemeinschaften in Sulu zu fördern.

Die Übergabe fand im Dorfhaus von Hambilan statt. Sie wurde von der Alpha Company des 104th Infantry Battalion, Personal des 15th Civil Military Operations Battalion und der Pandami Municipal Station begleitet.

Lieutenant Colonel Roy Dalumpines, Kommandeur des 104th Infantry Battalion, nannte die freiwillige Übergabe ein Zeichen für das wachsende Vertrauen der lokalen Gemeinschaften in die Friedens- und Sicherheitsinitiativen der Regierung. Er betonte, dass die Gemeinschaften den Wert friedlicher Konfliktlösung und die Unterstützung rechtmäßiger Bemühungen zur Beseitigung loser Schusswaffen erkennen.

Brigadier General Alaric Avelino Delos Santos, Kommandeur der 1102nd Infantry Brigade, schrieb den Erfolg der Kampagne der starken Partnerschaft zwischen lokalen Regierungseinheiten, Strafverfolgungsbehörden, traditionellen Führern und Gemeinschaftsvertretern zu. Er nannte die 190 sichergestellten Waffen einen bedeutenden Schritt, der das Vertrauen und die Einheit der Menschen in Sulu widerspiegelt.

Delos Santos hob hervor, dass jede freiwillig abgegebene Waffe das Risiko von Gewalt verringert und die Rechtsstaatlichkeit stärkt. Er betonte, dass der Erfolg der Kampagne den lokalen Regierungsführern, Partnerbehörden und allen Gemeinschaftsmitgliedern zu verdanken ist, die sich für den Frieden einsetzen.

Die Brigade will die Umsetzung der RFGFPCC-Kampagne im zweiten Distrikt von Sulu fortsetzen. Sie arbeitet dabei eng mit lokalen Regierungseinheiten, der Polizei, Dorfbeamten, traditionellen und religiösen Führern sowie anderen Beteiligten zusammen. Ziel ist es, die Friedens- und Entwicklungsbemühungen der Regierung zu unterstützen.

Quellen