19-Jähriger ertrinkt in Naga City, Cebu; zwei Überlebende erholen sich
In Naga City, Cebu, ertrank ein 19-jähriger Jugendlicher, während er in einem verbotenen Bereich schwamm. Seine Familie hat die Leiche bereits abgeholt. Zwei seiner Begleiter, die den Vorfall überlebten, erholen sich von dem Erlebnis.
Lieutenant Colonel Dexter Calacar, Leiter der Polizeistation von Naga City, bestätigte am Montag, den 13. Juli, dass die sterblichen Überreste des Opfers bereits an seine Familie übergeben wurden.
Einer der beiden Überlebenden wurde am Sonntag, den 12. Juli, aus dem Krankenhaus entlassen. Der andere hatte bereits eine Entlassungsanweisung erhalten und sollte am Montag das Krankenhaus verlassen.
Der Vorfall ereignete sich um 13:40 Uhr am Samstag, den 11. Juli, am Fischhafen in Barangay Inoburan. Das Opfer wurde als 19-jähriger Bewohner von Barangay Lipata, Minglanilla, identifiziert. Er wurde bei seiner Ankunft im Vicente Mendiola Center for Health and Infirmary für tot erklärt.
Die beiden Überlebenden sind ein 18-jähriger Schüler der 11. Klasse und ein 16-Jähriger, beide ebenfalls Bewohner von Barangay Lipata. Die Polizei ermittelte, dass die drei Opfer zusammen mit vier männlichen Begleitern um die Mittagszeit zu einem Treffen an den Ort kamen.
Nach dem Mittagessen beschlossen sie, schwimmen zu gehen. Zunächst betraten sie einen flachen Abschnitt des Wassers, bevor sie in ein tieferes Gebiet wechselten. Der Vorfall ereignete sich in einer verbotenen Schwimmzone, die mit einer Warnflagge gekennzeichnet war.
Die drei Jugendlichen wurden im Wasser kämpfend gesehen, bevor sie ertranken. Ihre Begleiter suchten sofort Hilfe von Menschen in der Nähe, die es schafften, die beiden überlebenden Opfer zu retten.
Der 19-Jährige wurde einige Minuten später aus dem Wasser gezogen und zusammen mit den beiden Überlebenden ins Vicente Mendiola Center for Health and Infirmary gebracht. Er wurde bei seiner Ankunft für tot erklärt, während die beiden Überlebenden behandelt und unter Beobachtung gestellt wurden.
Die Polizei fand bei der ersten Untersuchung keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Allerdings empfahlen die Ermittler eine Autopsie, um jede Möglichkeit von Fremdeinwirkung auszuschließen, während die Ermittlungen weitergehen.