18 repatriierte OFWs aus Iloilo erhalten je 10.000 Peso
Achtzehn repatriierte philippinische Arbeitskräfte aus Iloilo City erhielten je 10.000 Peso in barer Hilfe. Die Unterstützung war Teil der zweiten Gruppe von Empfängern.
Die finanzielle Hilfe kam von der Stadtverwaltung Iloilo City. Sie soll Ilonggos unterstützen, die wegen des Konflikts im Nahen Osten in ihre Heimat zurückkehren mussten.
Bürgermeisterin Raisa Treñas versicherte den OFWs, dass die Stadt ihre Lage weiter überwachen und Unterstützung über die finanzielle Hilfe hinaus bieten werde.
Treñas nannte die Überwachung der Lage und die Unterstützung der OFWs eine ihrer Versprechen. Sie will den Ilonggos helfen, in der Stadt Arbeit zu finden.
Die Stadt bietet den OFWs auch Programme zur Existenzsicherung an. Diese Programme umfassen Hilfspakete im Wert von 10.000, 15.000 oder 30.000 Peso in Waren.
Die Hilfspakete stehen den OFWs zur Verfügung, wenn sie einen Ort haben, um ein Geschäft zu starten und zu betreiben. Ihre Kinder, die ein Studium absolvieren, können sich für Stipendien qualifizieren.
Die OFWs können auch von kostenlosen Schulungen, Weiterbildungsprogrammen und Arbeitsvermittlung profitieren. Im Mai erhielten bereits 24 repatriierte OFWs je 10.000 Peso.
Die Initiative ist Teil der fortlaufenden Bemühungen der Treñas-Administration. Sie will Ilonggos helfen, die von der Krise im Nahen Osten betroffen sind, sich zu erholen und ein neues Kapitel in ihrem Leben zu beginnen.