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17 Tote und über 514.700 Betroffene durch Taifun Inday und Monsun

Der Taifun Inday und der südwestliche Monsun haben auf den Philippinen mindestens 17 Todesopfer gefordert. Fast 514.700 Menschen sind betroffen, wie das National Disaster Risk Reduction and Management Council (NDRRMC) mitteilte.

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Symbolbild: Envato

Laut dem letzten Bericht des NDRRMC um 6 Uhr morgens starben 17 Menschen durch Ertrinken und Erdrutsche. Zehn Todesfälle wurden in Malapatan, Sarangani, fünf in Calanogas, Lanao del Sur, und zwei in Bukidnon gemeldet.

Vier Menschen wurden bei Erdrutschen verletzt. Zwei Verletzte stammen aus Calanogas in Lanao del Sur, je einer aus Torrijos in Marinduque und Malapatan in Sarangani. Zudem werden neun Personen vermisst. Sechs von ihnen kommen aus Calanogas in Lanao del Sur, drei aus Malapatan in Sarangani.

Der Taifun und der Monsun haben 112.500 Familien oder 514.700 Menschen betroffen. 2.900 Familien sind in 77 Evakuierungszentren untergebracht. Die Behörden haben den Betroffenen Unterstützung im Wert von etwa 16,41 Millionen Peso bereitgestellt.

Die Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA) meldete, dass der Taifun Inday am Samstagmorgen um 8:20 Uhr den Verantwortungsbereich der Philippinen verlassen hat. Zuletzt wurde Inday 590 Kilometer nordnordöstlich von Itbayat, Batanes, gesichtet. Der Taifun hatte eine maximale Windgeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde und Böen bis zu 170 Kilometern pro Stunde.

Quellen