Sicherheit

14 Menschen nach Motorbanca-Panne in Iloilo gerettet

Am Samstag, dem 11. Juli, wurden 14 Menschen nach einer Motorbanca-Panne zwischen Punta Buri Island und Marbuena Island in Ajuy, Iloilo, gerettet. Starke Winde und raue Seebedingungen behinderten die Schifffahrt.

Huts in a village on a small island in the Philippines.
Symbolbild: Envato

Die Philippinische Küstenwache, vertreten durch die Küstenwache Station Iloilo unter Leitung von Acting Commander Capt. Jan J. Terazona, führte die Rettung durch. Die Küstenwache Sub-Station Ajuy und Bantay Dagat Freiwillige unterstützten die Aktion.

Die Küstenwache erhielt Informationen von einem besorgten Einwohner über eine in Not geratene Motorbanca. Das Boot war auf dem Weg von Punta Buri Island nach Barangay Mangorocoro, Ajuy, und hatte 14 Personen an Bord, darunter den Kapitän und die Besatzung.

Erste Berichte zeigten, dass das Boot auf stürmische Seebedingungen traf. Dies beschädigte den Propeller und machte das Fortsetzen der Fahrt unmöglich. Ein Einsatzteam der Küstenwache Sub-Station Ajuy wurde sofort entsandt.

Die Küstenwache koordinierte sich mit dem Ajuy Municipal Disaster Risk Reduction and Management Office (MDRRMO). Das MDRRMO bereitete einen Krankenwagen und medizinisches Personal vor, um die Passagiere bei ihrer Ankunft zu empfangen.

Das Rettungsteam brachte alle 14 Insassen sicher an den Strand von Barangay Mangorocoro. Dort wurden sie von MDRRMO-Personal medizinisch untersucht. Keiner der Geretteten erlitt Verletzungen, alle befanden sich in gutem Zustand.

Die Küstenwache appellierte an Motorbanca-Betreiber, Fischer und Seereisende, während ungünstiger Wetterbedingungen nicht auf See zu fahren. Sie sollten offizielle Wetterwarnungen genau beobachten.

Der Vorfall ereignete sich, als raue Seebedingungen nach dem Durchzug des Tropischen Sturms Inday und dem verstärkten Südwest-Monsun weiterhin Teile des Landes betrafen. Die Behörden wiederholten die maritimen Sicherheitsvorkehrungen.

Quellen