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10 Ausländer in Siargao festgenommen

Am Freitag, den 28. Juni, führten militärische Kräfte und Einwanderungsbeamte eine gemeinsame Operation auf der Siargao-Insel durch. Dabei wurden 10 Ausländer festgenommen. Die Insel ist ein beliebtes Touristenziel, bekannt für ihre Surfspots und das lebhafte Nachtleben.

Asian tourist couple go on trip man talking to woman as sitting and waiting for departure in airportbongkarnThanyakij
Symbolbild: Envato

Die koordinierte Razzia zielte auf mehrere Orte ab und konzentrierte sich auf ausländische Bürger, die philippinische Einwanderungsgesetze und Visabedingungen verletzten. Die Naval Forces Eastern Mindanao berichteten, dass die Operation eine gemeinsame Anstrengung war, angeführt von der Joint Task Force Sinaya, der JTF Diamond und der Regional Intelligence Operations Unit-Mindanao des Bureau of Immigration.

Die festgenommenen Ausländer umfassten vier israelische, zwei chinesische, einen marokkanischen, einen litauischen, einen australischen und einen nigerianischen Staatsbürger. Nach den gleichzeitigen Razzien wurden die Verdächtigen zur General Luna Municipal Police Station gebracht, um dort registriert, dokumentiert und weiterverarbeitet zu werden.

Die Beamten gaben an, dass die 10 Personen umgehend nach Manila verlegt werden sollen. Dort werden sie in der Warden Facility des Bureau of Immigration in Camp Bagong Diwa, Taguig City, untergebracht, bis die formellen Einwanderungs- und rechtlichen Verfahren abgeschlossen sind.

Commodore Ireneo D. Battung, Kommandeur der Naval Forces Eastern Mindanao, bezeichnete die Razzia als großen Erfolg für die interagierenden Sicherheitsbemühungen in der Region. Die erfolgreiche Durchführung der Operation zeige die Wirksamkeit der Zusammenarbeit zwischen den Behörden bei der Durchsetzung philippinischer Gesetze, der Stärkung der Grenz- und Einwanderungssicherheit sowie der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.

Die philippinische Marine betonte, dass sie weiterhin die Initiativen zur Informationsbeschaffung und Strafverfolgung unterstützt, um die nationale Sicherheit zu schützen. Sie kündigte an, dass bekannte Touristenorte wie Siargao weiterhin strengen Einwanderungskontrollen unterliegen werden.

Quellen